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Eispickel

Eispickel

Ein Eispickel braucht man hauptsächlich beim Eisklettern. Aber auch auf Hochtouren oder Gletscherwanderungen kann dieses Gerät sehr hilfreich sein und in Notsituationen sogar Leben retten. Mit der richtigen Technik kann man sich damit selber retten, zum Beispiel beim Ausrutschen auf Eis oder Schnee. Aber auch bei einem Sturz in eine Gletscherspalte, kann man mit einem Eispickel sich selber oder andere Menschen retten. Auch dieses Werkzeug ist nur sinnvoll, wenn man genau weiss, wie man es in bestimmten Situationen einsetzen muss. Das lernt man am besten in einem entsprechenden Kurs mit einem ausgebildeten Bergführer.




 

Eispickel

Der erste Eispickel

Der erste Eispickel, der im alpinen Bereich eingesetzt wurde, entstand aus einem einfachen Küchenbeil. Früher wurden die Geräte noch von Hand geschmiedet und laufend verbessert. Heute gleichen moderne Eispickel einem Präzisionswerkzeug, das so ziemlich alles aushält. Auch müssen diese entsprechenden Normen aufweisen und bestimmte Tests bestehen. Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Normen: Die sogenannten "B-Geräte" (Basisgeräte) und die "T-Geräte" (Technische Geräte). Die Technischen Geräte sind speziell für den Extremeisatz, wie zum Beispiel das Eisklettern, geprüft und sind für höheren Anforderungen angelegt.
Schon viele Bergsteiger und Tourengänger verdanken diesem vielseitig einsetzbaren Werkzeug ihr Leben.



Welche Eispickel gibt es?

Eispickel sind in mehreren Varianten erhältlich, die je nach Anwendungszweck entsprechend angepasst sind. Bei einigen ist zum Beispiel der Schaft mehr gebogen, was einen besseren Komfort beim Eisklettern ermöglicht. Bei anderen, etwas teureren Modellen kann man verschiedene Hauen montieren oder auswechseln. Eisgeräte können rückseitig mit Schaufel oder Hammerkopf ausgestattet sein. Der Hammer diente früher zum Einschlagen von Eisnägeln. Heute werden aber nur noch die modernen und sicheren Eisschrauben eingesetzt.




 

Eispickel - Schaft