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Was ist Bouldern?

Bouldern nennt man das Klettern ohne Seil an einem Felsbrocken auf Absprunghöhe. Damit sich der Boulderer nicht verletzt, wenn er runterfällt, wird unten am Fels eine Matte positioniert. Zusätzlich kann er von seinem Partner "gespottet" werden. Spotten bedeutet, dass sich eine zweite Person mit ausgestreckten Armen direkt unter den Kletterer stellt und ihn so während eines Sturzes zumindest etwas abbremsen und ihn auf die Matte lenken kann. Zunehmend stösst auch das Bouldern in den Hallen auf grosses Interesse von angefressenen Freaks, die auch an den künstlichen Griffe ihre Kraft und Koordination beweisen möchten.




 

Foto: daniel stricker (pixelio.de)

Bewertung beim Bouldern

Wie auch beim Klettern mit Seil, gibt es für das Bouldern ebenfalls eine Schwierigkeitsskala, mit der die verschiedenen "Boulderprobleme" (= Kletterrouten) bewertet werden. Das erste Bewertungssystem für das Bouldern wurde vom John Gill
eingeführt und reichte von B1 bis B3. Später wurden dann weitere Skalen mit mehrerer Unterteilungen eingeführt, wie zum Beispiel die "V-Skala" oder die "Fb-Skala".



Ausrüstung beim Bouldern

Wer Bouldern möchte, braucht eigentlich nicht viel an Ausrüstung. Es reichen Kletterschuhe, Chalkbag (=Magnesium) und ein sogenanntes "Crashpad" (=Bouldermatte).



Schwierigkeits-Skala beim Bouldern